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Hummel, Hummel, Mors, Mors

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lextraordinary:

Den Closed-Presstag für die kommende Wintersaison wollte ich mir in dieser Woche nicht entgehen lassen! Da ich den offiziellen Termin am Mittwoch nicht wahrnehmen konnte, war Isabelle Closed’s Lady für Online-PR so lieb und organisierte spontan ein Showroom-Meeting mit mir am Donnerstag, um mir die Kollektion zu zeigen.

Und ich muss sagen: Chapeau! Closed faengt mich zwar schon seit einigen Jahren mit Basicsaus Cashmere wie Jersey, aber mittlerweile verliebe ich mich von Saison zu Saison in mehr Fashionstyles, die absolut meinen Geschmack treffen!

Für Herbst/Winter erwarte ich folglich bereits jetzt sehnsüchtig die Auslieferungstermine des Wollcapes mit Ärmeln !!!, das ich auf dem letzten Bild trage, und der Bikerjacke im Materialmix Leder-Wolle-Schaaffell, die Isabelle zur altroséfarbenen Cordhose der vergangenen Winterkollektion trägt.

Modisches Herzklopfen kam allerdings bei einigen Kollektionsteilen mehr auf, die meine neugewonnene Shopping-Contenance ab August definitiv auf die Probe Stellen werden: weichwarme Fellwendewesten, lässige Wildlederparka in A-Linie nebst Wilderlederroecken wie Hosen in soften Sandnuancen, die mit einer umwerfenden Auswahl an unterschiedlichen Strickstyles von Pullover bis Kleid kominiert werden. Zusätzlich zieht sich mein dauerhaftes Lieblingsthema des Materialmix wie ein wundervoller Fashionfaden durch die gesamte Kollektion: Wollkleider und Oberteile in Kombination mit Seide, Hosen mit Lederdetails, Hahnentritt trifft auf Samt, Steppnähte auf Leder und im Bereich der (Biker-)Jacken ist mit Leder-Jeans-Woll-Fell-Kombi’s diesen Winter alles möglich!

Also, lieber Sommer, sei mir nicht bös’, wenn ich den Closed-Winter bereits heute herbeisehne … ich schau’ bestimmt noch auf die neongelbe Skinny-Jeans, um die ich seit Tagen schleiche wieder bei dir vorbei.

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Die nächsten Ferien kommen bestimmt - Hamburg-Blog

Sind Sie schon am planen? Oder huschen Sie noch auf Ski oder Snowboard die Pisten hinab? Ferien sind doch das allerschönste im Leben und vor allem die Vorbereitungen darauf machen viel Freude. In letzter Zeit wurde ein Trend beobachtet von ausländischen Touristen, die nach Deutschland kommen und z.B. einen Deutschkurs in Hamburg besuchen. Auch Deutsche Landsleute, welche die Sprache zwar sprechen, aber immer gerne daran herum feilen um auch die genaue Rechtschreibung oder eventuell das Geschäftsdeutsch zu optimieren, belegen wieder Kurse. Während eines Sprachaufenthalts in einer anderen Stadt ergibt sich die Gelegenheit, diese besser kennen zu lernen. Zum Beispiel der internationale Hamburger Hafen, wo man das Abenteuer ferner Länder förmlich spüren kann. Wie wär’s mit einem Besuch der Reeperbahn – etwas verrucht und spannend? Besteigen Sie das Wahrzeichen Hamburgs den “Michel” und genießen Sie die atemberaubende Aussicht. Wenn Sie Tiere lieben ist ein Besuch des Tiergartens Hagenbeck ein MUSS. Das Promenaden Feeling rund um die Alster bringt Ruhe und Entspannung. Etwas für Modelleisenbahn-Freaks ist das Miniatur Wunderland.

 

Oder wollen Sie die nächsten Ferien auf den Kanaren oder in der Karibik verbringen? Dann wären Grundkenntnisse der Spanischen Sprache von großem Vorteil. Spanisch lernen in Frankfurt ist hier eine Alternative die Ferien auch sprachlich vorzubereiten. Manchmal braucht es nur einige Worte in der Landessprache und schon erscheint ein Lächeln auf den Gesichtern der Einheimischen. Sobald diese merken, dass man sich bemüht ihre Sprache zu sprechen wächst die Sympathie Ihnen gegenüber enorm. Die Preise am Markt werden billiger, das Gemüse frischer und viele gute Tipps betreffend Land und Leuten werden Ihnen kundgetan. Sprechen Sie aber nur Ihre eigene Sprache bleiben Sie immer nur ein Tourist und dürfen nicht auf übertriebene Hilfe hoffen. Das Geheimnis unbeschwerter und interessanter Ferien ist also einfach, lernen Sie – zumindest ansatzweise – die Sprache des zu bereisenden Landes und Sie werden den Unterschied sofort selber feststellen. Es lohnt sich!

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Die Hafencity in Hamburg - Hamburg-Blog

Über die viel diskutierte Hafencity in Hamburg ist fast täglich etwas in den Nachrichten zu hören. Ob es um die Speicherstadt geht, oder um die Elbphilharmonie: in Hamburg ist immer etwas los. Weltweit bekannt geworden ist die Speicherstadt unter anderem durch das Miniatur-Wunderland. Mit über 4000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet diese Attraktion einen Anziehungspunkt in Hamburg. Viele Touristen aber auch Besucher aus der eigenen Stadt sind täglich zu hunderten hier anzutreffen. Die gesamte Anlage wird von 40 Computern gesteuert. Es fahren insgesamt über 820 Züge auf den kleinen Gleisen. Strassen und Häuser, sowie Autos sind mit insgesamt 300.000 Lichtern bestückt, um das Miniatur-Wunderland noch realistischer zu gestalten. Während im echten Leben sich innerhalb von 24 Stunden Tag und Nacht abwechseln, passiert dies hier alle 15 Minuten. Auf diese Weise kann jeder Besucher Tag und Nacht miterleben. Wer sich mit schönen Fotos etwas verschenken möchte, kann dies mit einem Fotokalender verwirklichen.

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Die Speicherstadt in Hamburg - Hamburg-Blog

Schön sieht sie aus, Backstein und mitten im Wasser. Das Eisenbahn-Miniaturland befindet sich ebenfalls dort! Und das wird von Wikipedia über die Speicherstadt geschrieben:

Die Speicherstadt in Hamburg ist der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt und steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Sie wurde ab 1883 als Teilstück des Hamburger Freihafens erbaut, der erste Abschnitt war 1888 fertiggestellt. Die Bauleitung hatte der Oberingenieur der Hamburger Baudeputation Franz Andreas Meyer, ihm zur Seite standen der Wasserbaudirektor Christian Nehls und der Baudirektor Carl Johann Christian Zimmermann sowie ein Konsortium aus 15 Ingenieuren, 24 Architekten und Bauzeichnern. Seit dem 1. Januar 2003 ist die Speicherstadt aus dem Gebiet des Freihafens herausgenommen, zum 1. März 2008 wurde sie verwaltungsrechtlich mit dem Neubebauungsgebiet auf dem Großen Grasbrook zum StadtteilHafenCity im Bezirk Hamburg-Mitte erklärt.

Quelle: Wikipedia

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Durchschlafstörungen: ein Leiden vieler Schläfer - Hamburgblog

Jetzt zur kalten Jahreszeit ist es besonders im Norden Zeit, sich etwas Bequemes zum Schlafen zu organisieren. Dieser Tipp bringt vielleicht die Lösung:

Sehr viele Menschen leiden an auftretenden Schlafstörungen, bei der Hälfte der Betroffenen ist die Schlafstörung eine behandlungsbedürftige Erkrankung. Ein gesunder Schlaf  bildet jedoch die Grundlage für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden.

Nächtliche Ein- und Durchschlafstörungen und eine Beeinträchtigung der Tagesbefindlichkeit  schließen sich nicht aus, im Gegenteil, sie bedingen sich wechselseitig. 
Die Schläfer können abends keinen Schlaf finden und wachen während der Nacht häufig auf. Zusätzlich wird der Schlaf als ungenügend erlebt, oder der Schläfer fühlt sich nach der üblichen Schlafzeit nicht erholt.

  Die soziale oder berufliche Leistungsfähigkeit kann in unterschiedlichem Ausmaß beeinträchtigt sein. Begleitsymptome sind Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Angst, Erschöpfung und Müdigkeit. Ein Gelbett oder Wasserbett von Aqua Viscaya kann Schlafstörungen lindern.

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Aberglaube im 21. Jahrhundert

Wir leben in der Zeit der weit entwickelten Technologie und unser Wissensstand wird immer besser. Vieles wurde schon entdeckt, untersucht und geklärt. Trotzdem könnten wir den Eindruck haben, dass viele Menschen immer noch einen großen Wert auf den Aberglauben legen.

Freitag der 13. gilt in der ganzen Welt als der schlimmste Tag im Kalender. Selbst die Zahl 13 schreckt Menschen immer noch sehr wirksam ab. In Frankreich ist es unglaublich schwierig ein Haus Nr. 13 zu finden, in vielen Hochhäusern fehlt der 13. Stock, in Hotels - Zimmer Nr. 13 und in Flugzeugen der Sitzplatz Nr.13.

Der gebrochene Spiegel ist auch weltweit bekannt. Er garantiert uns mindestens sieben Jahre Unglück. Worauf ist dies zurückzuführen? Vielleicht auf die Ängste unserer Vorfahren, die vor dem Spiegel stehend dachten, dass sie ihre Seele sehen. Das Zerbrechen des Spiegels bedeutete für sie das Zerschlagen des eigenen Geistes.

Ein anderes internationales Beispiel ist die dämonische schwarze Katze, die unsere Wege überquert, um uns Unglück zu bringen. Fast überall wird dieses Tier mit Hexen und bösen Kräften assoziiert.

In manchen europäischen Ländern (u.a. in Schweden und Polen) glaubt man, dass wenn man die Zigarette von einer Kerze anzündet, jemand sterben wird. Dem polnischen Aberglauben nach, soll das ein Matrose am Meer sein.

In Asien fällt der Zahlen-Aberglaube besonders auf. Die Chinesen haben Angst vor der Zahl 4. Sie soll alle Plagen der Welt bezeichnen, samt dem Abschied vom Leben. Dagegen ist die 8 sehr wertvoll. In Singapur wurde während einer Versteigerung ein Autonummernschild mit der Zahl 88 für über eine Million Dollar verkauft.

In einem sehr nahen Zusammenhang mit dem Aberglauben stehen auch verschiedene Glücksbringer in unterschiedlicher Form: Anhänger, Amulette, Figuren. Menschen kaufen sie für sich selbst oder als Geschenke für Freunde. Interessant ist dabei eine Sache: Wenn man die Menschen danach fragt, ob sie wirklich daran glauben, dass ihre Amulette Glück bringen, antworten sie meistens „nein“. Aber sie gestehen dabei auch, dass sie sich einen Gegenstand mit einer sehr ungünstigen Bedeutung nie kaufen würden. Wenn man das